Montag, 14. Juni 2010
Er ist zurück..!
phildude, 14:39h
Walter Mixa der von dem Satire Magazin TITANIC feierlich als „Watschen-Vulkan“ gekürt wurde, treibt wieder im Augsburger Bischofspalais sein Unwesen.

Bild: Mixa Watschenvulkan. Quelle TITANIC
Der schweigende Verschleiherungstaktiker der sich zuerst wenig bis gar nicht an die beschuldigten Missbräuche erinnern konnte, dann aber nach milden Denkanstößen der Opfer und Presse und gefühlten 20 Jahren endlich sein Rücktrittsgesuch aufgab, hat am Samstag den Weg zu "seiner" Wohnung freigekämpft. Schon jetzt sind die Auswirkungen spürbar: das gesamte langweilige Inventar wurde von zweckentfremdeten Kirchengeldern erneuert, Eltern sind froh das ihre Bengel wieder richtig erzogen werden und der Alkoholkonsum stieg wieder an.
Mixa der jetzt nur noch OG W.M. genannt werden möchte, hat die Branche gewechselt: heute lehrt er armen amerikanischen Bankern und Griechen über ihre Finanzen zu schweigen. Für die Sektion Falschinformation hat er sich einen Experten von BP geangelt. Auf die Frage hin wie er sich in seiner neuen Berufung fühle meinte er: „Ich wusste gar nicht das man den Menschen so viel Gutes auch außerhalb der Kirche geben kann.“

Bild: Mixa Watschenvulkan. Quelle TITANIC
Der schweigende Verschleiherungstaktiker der sich zuerst wenig bis gar nicht an die beschuldigten Missbräuche erinnern konnte, dann aber nach milden Denkanstößen der Opfer und Presse und gefühlten 20 Jahren endlich sein Rücktrittsgesuch aufgab, hat am Samstag den Weg zu "seiner" Wohnung freigekämpft. Schon jetzt sind die Auswirkungen spürbar: das gesamte langweilige Inventar wurde von zweckentfremdeten Kirchengeldern erneuert, Eltern sind froh das ihre Bengel wieder richtig erzogen werden und der Alkoholkonsum stieg wieder an.
Mixa der jetzt nur noch OG W.M. genannt werden möchte, hat die Branche gewechselt: heute lehrt er armen amerikanischen Bankern und Griechen über ihre Finanzen zu schweigen. Für die Sektion Falschinformation hat er sich einen Experten von BP geangelt. Auf die Frage hin wie er sich in seiner neuen Berufung fühle meinte er: „Ich wusste gar nicht das man den Menschen so viel Gutes auch außerhalb der Kirche geben kann.“
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