Dienstag, 21. Dezember 2010
FDP im freien Fall
phildude, 16:24h
Westerwelle als Politiker? Ist ja fast schon so bizarr wie Saulus mit seinem ganzen Abschlachten als Heiligen zu bezeichnen.
Die Liberalen die trotz Wirtschaftskrise und der unaufhörenden Neuverschuldung mit der grandiosen Idee von niedrigeren Steuern warben, haben es jetzt geschafft in der Führungskrise in "ein Rekordtief" zu stürzen. 80 Prozent der Wähler sind zur Erkenntnis gekommen das manche, für den Wähler zunächst süße Ideen der FDP auf lange Sicht gesehen- sagen wir einmal- suboptimal sind. Und deswegen wird jetzt rigoros Schluss gemacht und die Liberalen finden sich endlich da wieder wo sie seit Jahren hingehören.
Ganz ehrlich für was stand dieser Name gleich noch einmal?
FDP-> Fast Drei Prozent?
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Mittwoch, 16. Juni 2010
Köhler rechnet ab
phildude, 15:06h
Gestern Abend war es soweit: Horst Köhler wurde unter anderem von „Rumpelstilzchen“ Guttenberg auf Schloss Bellevue verabschiedet.

Bild: Rumpelstilzchen Quelle: OpenPr.de
Zum Glück hat niemand unseren Karl Theodor bei all seinen tausend Vornamen genannt sonst hätte sich dieser bestimmt in der Luft zerrissen und hätte geschrien „Das hat dir der Teufel gesagt!“
Köhler hatte für einen geschmackvollen Abschied gesorgt. Er wünschte sich den „St. Louis Blues March" von Christopher William Handy. "I hate to see that evenin' sun go down" (Ich hasse es die Abendsonne untergehen zu sehen) ist die erste Zeile des Songs, der die Stimmung des Ex Präsidenten gefühlvoll reflektieren sollte. Weiter geht’s mit: "Ich packe meine Koffer und mache mich aus dem Staub."
Merkel und andere ranghohe Politiker waren auch geladen, alle grinsen auf den Bildern (wohl in Gedanken an den eigenen Wohl.. ähh Ruhestand).
Deutschland ist schockiert - so viel Ehrlichkeit von Köhler und der restlichen Politik haben wir seit dessen Amtsübername vor 6 Jahren nicht erlebt.

Bild: Rumpelstilzchen Quelle: OpenPr.de
Zum Glück hat niemand unseren Karl Theodor bei all seinen tausend Vornamen genannt sonst hätte sich dieser bestimmt in der Luft zerrissen und hätte geschrien „Das hat dir der Teufel gesagt!“
Köhler hatte für einen geschmackvollen Abschied gesorgt. Er wünschte sich den „St. Louis Blues March" von Christopher William Handy. "I hate to see that evenin' sun go down" (Ich hasse es die Abendsonne untergehen zu sehen) ist die erste Zeile des Songs, der die Stimmung des Ex Präsidenten gefühlvoll reflektieren sollte. Weiter geht’s mit: "Ich packe meine Koffer und mache mich aus dem Staub."
Merkel und andere ranghohe Politiker waren auch geladen, alle grinsen auf den Bildern (wohl in Gedanken an den eigenen Wohl.. ähh Ruhestand).
Deutschland ist schockiert - so viel Ehrlichkeit von Köhler und der restlichen Politik haben wir seit dessen Amtsübername vor 6 Jahren nicht erlebt.
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Montag, 14. Juni 2010
Er ist zurück..!
phildude, 14:39h
Walter Mixa der von dem Satire Magazin TITANIC feierlich als „Watschen-Vulkan“ gekürt wurde, treibt wieder im Augsburger Bischofspalais sein Unwesen.

Bild: Mixa Watschenvulkan. Quelle TITANIC
Der schweigende Verschleiherungstaktiker der sich zuerst wenig bis gar nicht an die beschuldigten Missbräuche erinnern konnte, dann aber nach milden Denkanstößen der Opfer und Presse und gefühlten 20 Jahren endlich sein Rücktrittsgesuch aufgab, hat am Samstag den Weg zu "seiner" Wohnung freigekämpft. Schon jetzt sind die Auswirkungen spürbar: das gesamte langweilige Inventar wurde von zweckentfremdeten Kirchengeldern erneuert, Eltern sind froh das ihre Bengel wieder richtig erzogen werden und der Alkoholkonsum stieg wieder an.
Mixa der jetzt nur noch OG W.M. genannt werden möchte, hat die Branche gewechselt: heute lehrt er armen amerikanischen Bankern und Griechen über ihre Finanzen zu schweigen. Für die Sektion Falschinformation hat er sich einen Experten von BP geangelt. Auf die Frage hin wie er sich in seiner neuen Berufung fühle meinte er: „Ich wusste gar nicht das man den Menschen so viel Gutes auch außerhalb der Kirche geben kann.“

Bild: Mixa Watschenvulkan. Quelle TITANIC
Der schweigende Verschleiherungstaktiker der sich zuerst wenig bis gar nicht an die beschuldigten Missbräuche erinnern konnte, dann aber nach milden Denkanstößen der Opfer und Presse und gefühlten 20 Jahren endlich sein Rücktrittsgesuch aufgab, hat am Samstag den Weg zu "seiner" Wohnung freigekämpft. Schon jetzt sind die Auswirkungen spürbar: das gesamte langweilige Inventar wurde von zweckentfremdeten Kirchengeldern erneuert, Eltern sind froh das ihre Bengel wieder richtig erzogen werden und der Alkoholkonsum stieg wieder an.
Mixa der jetzt nur noch OG W.M. genannt werden möchte, hat die Branche gewechselt: heute lehrt er armen amerikanischen Bankern und Griechen über ihre Finanzen zu schweigen. Für die Sektion Falschinformation hat er sich einen Experten von BP geangelt. Auf die Frage hin wie er sich in seiner neuen Berufung fühle meinte er: „Ich wusste gar nicht das man den Menschen so viel Gutes auch außerhalb der Kirche geben kann.“
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